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Die »W+E gemeinnützige Privatstiftung«

Die Stiftung wurde im September 1999 von den Stiftern Walter und Elisabeth Mayer als gemeinnützige Privatstiftung gegründet.

Die Stiftung unterliegt dem Privatstiftungsgesetz und erfüllt die Voraussetzungen der Gemeinnützigkeit und ist somit nicht auf Gewinn ausgerichtet. Die Mittel, um den Zweck der Stiftung zu erreichen, kommen aus Spenden und den jährlichen Erträgen des Stiftungsvermögens, das nicht durch Verwaltungskosten und Honorare für die ehrenamtliche Tätigkeit unserer Vorstände belastet wird – die Erträge kommen also ausschließlich den Bedürftigen zu.

Förderschwerpunkt

Der Zweck unserer Stiftung ist die Unterstützung notleidender Menschen oder Organisationen, ohne Einschränkung der Rasse, des Geschlechts, ihrer Religion und politischen Ausrichtung – alleine die Bedürftigkeit ist maßgebend.

Dabei achten wir besonders darauf, dass Hilfe zur Selbsthilfe geleistet und durch Bildung von Schwerpunkten ein anhaltender Erfolg angestrebt und erreicht wird.
Generelle "Regeln" zur Feststellung der Bedürftigkeit sind schwer zu definieren; daher obliegt die Entscheidung, welche Bedürftigkeiten bzw. Zuwendungen im Geiste dieser Stiftung sind, der kollektiven Erfahrung und Weisheit des Vorstandes. So werden sicherlich auch künftige gesellschaftliche und politische Veränderungen die Auswahl beeinflussen.

Die Stiftungsorgane: Stiftungsvorstand und Stiftungsprüfer

Zur Verwaltung und Vertretung der Stiftung nach außen ist ausschließlich der Vorstand berufen. Er besteht aus mindestens drei Mitgliedern, wobei die Stiftung durch zwei Vorstandsmitglieder vertreten wird. Als gemeinnützige Stiftung erhalten die Vorstandsmitglieder für ihre ehrenamtliche Tätigkeit keine Vergütung.

Als Stiftungsprüfer ist ein beeideter Wirtschaftsprüfer und Steuerberater bestellt, der jährlich die Jahresabschlüsse und Buchführung gemäß §21 des PSG prüft.






Weitere Informationen, die für Spender und Zustifter von Bedeutung sind:

Zustiftungen
Die Stifter haben diese Stiftung für
Nachstiftungen offen gehalten, um
durch Zustifter die Erträge aus der
Stiftung und damit die Möglichkeiten
für Förderungen zu vergrößern.

Änderungen der Stiftungsurkunde
dürfen nur dann erfolgen, wenn ge-
setzliche, gesellschaftliche oder
sonstige äußere Umstände eine
Anpassung der Stiftungserklärung
erzwingen, um den Stiftungszweck
erreichen zu können. Nach dem Ab-
leben der Stifter erfordert eine Ände-
rung der Stiftungsurkunde einen ein-
stimmigen Beschluss des Vorstands
unter Beachtung des Stifterwillens
und die Genehmigung des Gerichtes.

Die Auflösung der Stiftung
ist möglich, wenn ein wichtiger Grund
vorliegt oder der Zweck in Ermange-
lung eines ausreichenden Stiftungs-
vermögens nicht mehr verwirklicht
werden kann. Allerdings ist dann das
Restvermögen an die Begünstigten
als Letztbegünstigte zu verteilen.